Gesundheitsblog
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2008-Oct-18
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Aerzte - Menschen wie wir
Ärzte haben oft einen geteilten Ruf zu ertragen. Sie sorgen für das Wohl der Menschen und können in bestimmten Positionen wie zum Beispiel als Chirurgen auch Leben retten. Oftmals setzen sie sich mit Leib und Seele für ihre Patienten ein und stehen ihnen nicht nur mit medizinischem Rat zur Seite. Ihnen liegt eben auch das Wohl der Menschen am Herzen. Ärzte erfüllen demnach nach allgemeinem Einverständnis eine sehr wichtige Aufgabe für unsere Gesellschaft.
Wenn es allerdings zu der Gehaltsfrage kommt, ist diese bestimmte Berufsgruppe nicht mehr ganz so angesehen. Viele denken, dass Ärzten das Gehalt gerade geschenkt wird und sich mit Abzug aller Steuern und der Sozialversicherung sich locker mehrere tausend Euro ausgehen. Natürlich ist dabei auch ein Unterton nicht zu vergessen. Bei vielen macht sich beim Blick auf den eigenen Gehaltszettel Neid bemerkbar. Schnell kann sich das positive Bild des Artes zum Negativen wenden. Dabei verschätzen sich dabei viele enorm. In dieser Berufsgruppe wird einem kein einziger Euro geschenkt. Nicht nur, dass der Weg bis zu diesem speziellen Beruf enorm dauert auch das Stundenausmaß ist alles anderes als gering. Hat man nämlich erst einmal die Universität abgeschlossen, fängt man in einem Krankenhaus beispielsweise ganz unten als Assistenzarzt an.
Von einer 40-Stunden-Woche kann hier überhaupt nicht die Rede sein, denn Tage mit 12-Stunden-Schichten sind keine Seltenheiten. Schnell schafft man so eine durchschnittliche Arbeitszeit in der Woche von siebzig oder mehr Stunden. Bis man sich nach Jahren harter Arbeit erstmal nach oben gekämpft hat, dauert es beinahe ewig und auch dann winkt das große Geld noch nicht. Also die Moral von der Gesichte: Egal ob Zahnarzt, Augenarzt oder Allgemeinmediziner, sie sind alle nur Menschen und müssen hart für ihr Geld arbeiten. Schließlich kann auch jeder sich für diesen Beruf entscheiden, nur muss man dafür eben auch einen langen und harten Ausbildungsweg auf sich nehmen. |
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2008-Jun-30
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Creatin und Whey Proteine
Unter den Bodybuildern gibt es viele verschiedene „Typen“, die je nach Trainingsziel Muskelaufbaustoffe zu sich nehmen. Dabei sind vor allem Creatin, Tribulus und andere Präparate im Umlauf, mit denen ein Laie im Bodybuilding eher weniger anfangen kann. Doch Bodybuilder müssen sich mit diesen Muskelaufbaustoffen befassen, um entweder den Muskelaufbau anzutreiben oder sich vor solchen Präparaten fern zu halten und die Muskeln natürlich zu stärken. Bei einer schlechten Ernährung hilft selbst das beste Krafttraining relativ wenig. Die Muskeln müssen wachsen und diesen Wachstum erreicht man nur dann, wenn man seine Muskeln auch mit den nötigen Stoffen tankt, die unserer Körper benötigt.
Unter anderem ist das Eiweiß eins ehr wichtiger Baustein, um Muskeln aufzubauen und unseren Körper zur Regeneration der Muskeln zu verhelfen. Neben Eiweiß dient mittlerweile auch immer mehr das Creatin dazu, eine stäke Leistungsbereitschaft zu erzeugen. Dabei wird die Regenerationszeit deutlich verkürzt und so kann Creatin dazu beitragen schnell, möglichst viel an Muskelmasse aufzunehmen. Creatin ist im Gegenzug zu anderen Präparaten relativ unschädlich und kann vom Körper gut aufgenommen und verarbeitet werden. Es gibt auch Produkte die dem Körper durchaus schaden können und man sich vorher informieren sollte, was solche Präparate anrichten können. Neben Leberschäden, Hautkrankheiten können einige dieser Präparate sogar zur Impotenz führen. Und welcher man will schon seine Potenz verlieren? Es gibt aber auch neben dem Creatin Präparate wie das Whey Protein, welche ohne Probleme eingenommen werden können.
Das Whey Protein ist ein künstlich hergestelltes Protein, welches dazu dient, den Muskelaufbau zu fördern und den Muskel nach Belastung wieder optimal zu regenerieren. Whey Proteine enthalten vor allem wichtige BCAA-Säuren und andere essentielle Aminosäuren die für den Muskelaufbau wichtig sind. Die Präparate kann man sich entweder bequem im Internet bestellen, oder in diversen Bodyshops kaufen. Wichtig ist, Fälschungen aus dem Weg zu gehen, da sie oftmals schlechte bzw. ungesunde Präparate enthalten, die dem Körper schädigen können. |
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